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18.03.2013

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Illegaler Tiertransport 30 Hundewelpen gerettet

 Das Martyrium von 30 Hundewelpen, die in der Oberpfalz aus einem Transporter gerettet worden waren, ist vorbei. Sie sind sicher im Nürnberger Tierheim angekommen. Dennoch werden wahrscheinlich nicht alle Tiere überleben.

Stand: 18.03.2013

Fahnder der Polizei fanden die 30 Welpen in einem Transporter, den sie auf der A6 bei Pleystein (Lkr. Neustadt an der Waldnaab ) kontrollierten. Die 22 französischen und englischen Bulldoggen und acht  Spitz-Welpen waren in zwölf Boxen eingepfercht. Die für die Einfuhr  erforderlichen Papiere wie etwa Impfzeugnisse und Heimtierausweise konnten die Fahrer des Transporters nicht vorlegen. Sie gaben an, die  Tiere in Tschechien gekauft zu haben und nach Frankreich bringen zu wollen.

Den Hunden aus dem Transporter geht es zum Teil sehr schlecht.

Wegen der fehlenden Papiere wurden die kleinen Hunde am Sonntagabend (17.03.13) im Polizeigebäude untergebracht und erst am Montag ins  Nürnberger Tierheim gebracht. Die Welpen seien zum Teil stark geschwächt, krank und dehydriert, so die Polizei. Voraussichtlich werden nicht alle überleben. Etliche Hunde seien zudem stark verkotet gewesen, als die Fahnder das Fahrzeug stoppten.

Die Welpen sind sehr geschwächt!

Anzeige gegen Autofahrer

Die Fahrer des Transporters, ein 30-jähriger Rumäne und seine  26-jährige französische Freundin, wurden angezeigt, weil sie gegen Tierschutzgesetze verstoßen haben. Außerdem hatte das Fahrzeug nicht die erforderliche Zulassung.

Wühltischwelpen !!   Nein Danke

Not - Ausgang